Artikel von März 2010

30. März 2010

anstatt zu schreiben

Verliebter Autor
turtelt mit der Geliebten
anstatt zu schreiben.

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29. März 2010

Jemand hat ein Gedicht für mich geschrieben!

Denise Klement hat ein Gedicht geschrieben – wäre an sich nichts seltenes, denn Denise Klement schreibt oft und gut Gedichte. Aber diesmal: sie hat eines geschrieben und dieses mir gewidment! Danke! Hier ist es:

Du zählst dich auf
-eins-zwei-drei-,
monotone Quantensprünge,
die sich da auf deiner
Netzhaut spiegeln. Du
flüchtest in deine
Ecken, und ganz hinten
dann gehst du
in deinen letzten Schuhen
festen Schrittes auf
und ab

Komm schon, lad mich
ein zu deinem Spiel;
ich öffne vor dir
mein Haar. Und ich
lächle und verwundert sehe
ich deine glatte Haut.

Dein Gesicht drängt nach
vorn. Mein Mund ruft
einen deiner Namen.

Fast hätte ich
dir geglaubt.

(für Thomas Wollinger)

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28. März 2010

Maler sein

Will heute ein Maler sein, der seine Farben
auf eine weiße Leinwand klatscht
als wären sie Dialogfetzen.

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27. März 2010

wechselt die Richtung

Trage seit Tagen eine Szene mit mir. Und jedesmal,
wenn ich an dieser Szene herumdenke, wenn
ich an ihr tippe, dann wechselt
sie die

Richtung
mit solcher Mühelosigkeit,
als würde es sie gar noch nicht geben.

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26. März 2010

William Blake und seine Liebe zur Kindheit

Über die BBC-Dokumentation The Romantics bin ich zu William Blake gekommen. Maler und Lyriker. Einer der ersten Romantiker. Mit einer großen Achtung und Liebe zur Kindheit.

In meinem Roman ist Kinderliebe ein wichtiges Thema – mein fiktives Krankenhaus, das Violanum, ist von Fürsorge für Kinder und Mütter geprägt. Nun arbeite ich daran, wie ich diese Liebe der Gründerin des Krankenhauses, Viola (*1600 †1645), ausdrücke. Ich nahm von William Blake unter anderem das Gedicht Nurse’s Song (aus Songs of Experience) zum Vorbild. Es entstand folgendes Textstück, das Teil der alten Überlieferungen werden soll:

Viola und ihre Kinder

Es erhebt sich die Sonne.
Fröhlich macht sie den Himmel.
Und die silbernen Glocken läuten
und begrüßen den Sommer.
Die Feldlerche und Drossel,
die Vögel im ganzen Wald,
alle singen laut und rundherum
zum frohgemuten Glockenton.

Und da habe ich euch zugesehen,
euch Buben und euch Mädchen,
so wild seid ihr umher gelaufen,
habt gelacht und seid gesprungen
auf den Uferwiesen und den Wegen.

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25. März 2010

Ich werde Ihnen heute sagen, wie ich schreibe.

Mein Name ist Thomas. Ich bin Autor. Ich werde Ihnen heute sagen, wie ich schreibe.

Übrigens: nichts von dem, was ich hier sage, steht auf den Zetteln, die Sie ausgeteilt bekamen. Darum, heben Sie die Köpfe und sehen Sie mich an. Hören Sie mir gut zu. Denn ich sage Ihnen jetzt, wie ich schreibe.

Ich schreibe, indem ich anfange.

Weil, mit irgendwas muss man doch anfangen!
Mit zwei Menschen vielleicht.
Die setze ich nebeneinander. In einen Panzer. Oder an den Frühstückstisch. Ich will über das Frühstücken schreiben. Mehr Ideen habe ich nicht. Aber ich könnte weiter nachdenken.

Frühstück 1967 in einem Panzer im Sechstagekrieg.
Oder in einem Siebzigerjahre-Wohnblock in Graz.

Das in Graz ist besser. Denn ich habe gelernt, dass man nicht immer wie wild töten muss, um beim Leser was zu bewirken. Aber wie wild ficken, das muss man in einem Roman. Außer natürlich, es ist vom Krieg die Rede. Die meisten Bücher in Österreich haben was mit dem Krieg zu tun, darum wird so wenig gefickt.

Merken Sie, wie ich mich winde, um nur ja nicht mit dem Schreiben zu beginnen? Wie ich abschweife? Als Autor bin ich die meiste Zeit damit beschäftigt, abzuschweifen. Ich denke an alles Mögliche, damit ich mich nur ja nicht dem Wesentlichen stellen muss.

Ich zwinge mich zurück zum Frühstück. 2 Menschen also. Was für Menschen? Das muss ich doch wissen, als Autor, oder? Mann und Frau meinetwegen. Sie ist gut gelaunt, denn sie hat einen jüngeren Liebhaber. Er aber ist Autor.

Und jetzt? Keine Ahnung! Die Leute fragen mich immer, wie ich das alles so durchkonstruiere in meinen Romanen, aber da ist nichts Konstruiertes, das ist alles nur passiert, das passiert in meinem Kopf und immer wieder und hört nicht auf. Mein Schreiben ist dann gut, wenn es bloßes Beobachten ist. Und so beobachte ich die beiden und schreibe auf, was beim Frühstück passiert, während ich darüber schreibe.


Entstanden für eine Lesung/Aufführung Theater im Stockwerk in Graz – Kollegen des Improvisationstheaters unterbrechen die Lesung und führen den Text spontan weiter

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24. März 2010

Kerstin küsst den Winter

Kerstin öffnet die Augen, bevor Papa sie geweckt hätte. Denn draußen passiert etwas. Etwas weiches, sanftes. Grau ist der Morgen, aber für so etwas Wunderbares braucht es keine Sonne! Der Schnee ist gekommen. Als Papa hereinkommt, um sie zu wecken, steht Kerstin längst am Fenster und drückt die Nase an die Scheibe.

„Hörst du das?“, fragt Kerstin.

„Was denn?“, fragt Papa.

Papa stellt sich hinter sie, legt seine weichen Hände auf ihre Schultern.

„Der Winter ist gekommen“, sagt sie.

Dann Frühstück und Strumpfhose und dicke Hose und dicker Pullover und dicke Jacke und Schal und Haube und Handschuhe und endlich draußen! Schule? Nein, jetzt keine Zeit, jetzt ist Winterzeit! Jetzt muss watteweicher Schnee durchwatet werden, jetzt müssen die Handschuhe fort, damit Flocken auf der Hand landen, frei dahinschmelzen können. Jetzt will sie die Stille hören, die sich mit der weißen Decke über die Stadt legt. Jeden Schritt genießen, denn jeder Schritt hinterlässt eine Spur. Das ist so anders als im Staubsommer.

Sie kommt am Park vorbei, wo Schneepolster auf den Schaukeln bereit liegen. Die Sandkiste ist schon eine Schneekiste, das Holzpferd ein Eisbär, das Holzhaus ein Iglu. Sie öffnet das Tor zum Spielplatz, ein Quietschen wie aus Sommertagen, doch keine Kinder, die ihr den Platz auf der Schaukel streitig machen könnten. Danke, Winter! Sie setzt sich auf ihre Lieblingsschaukel, die Metallkette ist kalt, sehr kalt, das mag sie, und die blöden Handschuhe hat sie ohnehin schon irgendwo am Weg verloren. Sie wippt vor und zurück. Dabei sieht sie auf die Schule gegenüber vom Spielplatz. Ihre Schule. Die Fenster leuchten gelb und drinnen gehen Gestalten auf und ab. Kerstins Lehrerin wird jetzt schon fragen, wo denn die Kerstin geblieben ist. Kerstin knöpft sich den Mantel auf, und der Schal … es ist so frisch, hier kann sie so herrlich atmen, der Winter hat das Leben und die ganze Welt so neu gemacht. Danke, Winter!

Sie will den Winter umarmen und presst sie ihre Lippen an die Metallkette der Schaukel. Das schmeckt nach nicht viel, vielleicht nach Wassereis. Und irgendwann bemerkt Kerstin: die Kette hält ihre Lippen fest. Sie ist angefroren.

Küssen, denkt Kerstin, das schmeckt ein bisschen süßlich, fast wie Blut.


Entstanden am 1.11.2008 in der Texthobel-Schreibwerkstatt für Kinderbuch und Jugendliteratur, geleitet von Saskia Hula. Jugendliteratur folgt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten, wie ich von Saskia gelernt habe. Sie meinte zu meinem Text, dass das Ende nicht kinderbuchtauglich sei und ab “Sie will den Winter…” zu kürzen wäre. Das stimmt, finde ich.

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23. März 2010

Tellerrand oder: Ein Rätsel

Mein Roman bringt mich also dazu, über meinen persönlichen Tellerrand hinaus zu sehen, mich mit Zusammenhängen zu beschäftigen, die mich im Alltagsleben nicht streifen würden.

Für mein Romanprojekt etwa, das von religiösem Eifer und 400jähriger Tradition geprägt ist, habe ich mir unter anderem den Koran und die Bibel angesehen. Und daher nun ein kleines Rätsel: Welche Texte stammen aus welchem Buch? (Ich habe “Allah” immer durch “Gott” ersetzt, um es nicht zu offensichtlich zu machen).

(a) Ich will meinen Feinden nachjagen und sie ergreifen und nicht umkehren, bis ich sie umgebracht habe.
(b) Erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.
(c) Gelobt sei mein Fels! Der Gott meines Heils sei hoch erhoben, der Gott, der mir Vergeltung schafft und zwingt die Völker unter mich.
(d) Ich will sie zerstoßen zu Staub vor dem Winde, ich werfe sie weg wie Unrat auf die Gassen.
(e) So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie des Weges ziehen.
(f) Es sei kein Zwang im Glauben.

(g) Wenn ihr euch von den Weibern scheidet, so scheidet euch von ihnen zu ihrer festgesetzten Zeit. Berechnet die Zeit und fürchtet Gott, euren Herren. Treibt sie nicht aus ihren Häusern, noch lasset sie hinausgehen.
(h) Lasset sie wohnen, wo ihr wohnt, gemäß euren Mitteln, und tut ihnen nichts zuleide, um sie zu drangsalieren.
(i) Und so sie schwanger ist, so machet für sie Ausgaben, bis sie ihre Bürde abgelegt haben.

(j) Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
(k) Dies ist Jesus, der Sohn der Maria – das Wort der Wahrheit, das sie bezweifeln.
(l) Und gedenke im Buch des Moses. Siehe, er war lauter und war ein Gesandter, ein Prophet.

Hier die Auflösung:
(Hier weiterlesen)

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22. März 2010

Mein literarisches Manifest (weiterer Entwurf)

Ich spüre Zusammenhänge auf.
Ich fördere hinter dem Offensichtlichen das Versteckte zu Tage.
In Namen des Lesers stelle ich Fragen.
Ich formuliere Gegenmeinungen, um der gefährlichen Vereinfachung entgegenzutreten.

Ich biete Sichtweisen auf die Welt, die so gestaltet sind, dass sie den Aufwand des Buchlesen rechtfertigen.

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21. März 2010

Meine Beobachtung greift ein.

Mein Roman ist ein System. Es besteht aus meinen Romanpersonen und aus mir selbst. Ich bin Teil, und alle Teile sind eng miteinander verwoben.

Weil alles so verwoben ist, gilt der Beobachtereffekt – analog zu dem, den Schrödinger für die Physik identifiziert hat: Meine Beobachtungen sind zwangsläufig mit einer Störung des Beobachteten verbunden. Meine Beobachtung schafft Realität. Meine Beobachtung greift ein.

Weshalb ist das wichtig für mein Schreiben? Um beispielsweise meine Widerstände zu verstehen. Um mit ihnen umzugehen. Wenn ich eine Szene nicht schreiben will, dann liegt es wohl an meiner Beziehung zu dem, was in dieser Szene vorkommt. Eine Romanperson etwa, mit der ich (als Autor höchstpersönlich) nicht kann. Vielleicht berührt diese Person irgendein wundes Thema in mir. Andererseits kann mein Dialog mit den Romanpersonen Erkenntnisse bringen. Auch über mich. Ich bemühe mich, alle meine Romanperson zu verstehen. Ich helfe mir, indem ich Eigenschaften von mir heranziehe, die ähnlich sind. Ich arbeite mit Analogien aus meinem eigenen Erleben, um zu begreifen.

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20. März 2010

“Die Blonden verschwinden” oder: Wie Ideen zu mir kommen

Mai 2000. Ich steckte tief in den Arbeiten zur Archäologin. Meine wichtigste Quelle war die erwähnte Anthologie, wo die Skelette der ermordeten Familie anthropologisch und archäologisch aufgearbeitet wurden. Und plötzlich, in meinem Caféhaus, tat sich mir etwas auf. In einer Tageszeitung:

Kurier 11. Mai 2000

Kurier 11. Mai 2000

Man braucht sich nur auf den Straßen umschauen. Wenn die Zuwanderung weitergeht, werden die Blonden bei uns in der nächsten Generation verschwinden.

Univ. Prof. Johann Szilvássy, Anthropologe. Zitiert im Kurier 11. Mai 2000

Szilvássy? Der Name kam mir gekannt vor … und ich schaute noch einmal auf das Cover der Anthologie. Szilvássy war einer der vier Autoren. Er leitete die antropologische Aufarbeitung der Skelette. Ja, so kommen sie zu mir, die Romanpersonen und die großen Zusammenhänge. Ganz von selbst.

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19. März 2010

Das Ausmaß der Tragödie oder: Wie Ideen zu mir kommen


Dieses Buch war während meiner Arbeit an der Archäologin meine meistgelesene Quelle. Darum wirkt es auch so zerfallen. Es beinhaltet alles, was über diese Skelette herausgefunden wurde. Wie zum Beispiel das Alter der Toten:

Mann, 30 Jahre.
Frau, 45 Jahre
Frau, 40 Jahre
Bub, 3 Jahre
Bub, 8 Jahre
Bub, 6 Jahre
Mädchen, 9 Jahre

Wie zum Beispiel die Tatsache, dass alle Kinder die 45jähre zur Mutter und den 30jährigen zum Vater haben. Die Frau war demnach eine Spätgebärende, in einer Zeit, als die Menschen im Durchschnitt dreißig wurden. In einer Zeit, die üblicherweise keine Skelette hinterließ. Sie starben gleichzeitig, Opfer eines großen Gemetzels. Die Bilder der Skelette geben Details preis.

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18. März 2010

Mord vor 3000 Jahren oder: Wie Ideen zu mir kommen

Kurier 17. Oktober 1976

Kurier 17. Oktober 1976


Manche Ideen begleiten mich seit der Kindheit.

Etwa diese Skelette. Ich stand an der Grube, sieben war ich damals. Ich schaute hinab und sah Schädel und Knochen. (Meine kleine Schwester warf einen Stein hinab, und die umstehenden Archäologen nahmen ihr das übel. Damit endete wohl das weitere Interesse meiner Schwester für Archäologie.)

Der Zeitungsartikel wurde geschrieben, da wusste noch keiner, dass die ältere Frau die Mutter all der toten Kinder war. Und dass der Mann, dem der Kopf davongerollt war, ihr Mann war und dass er fünfzehn Jahre jünger war als seine Frau.

Und die Skelette? Die kann jeder ansehen. Sie liegen im Naturhistorisches Museum Saal XII (Bronzezeit)

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17. März 2010

Und jetzt?

Ein großer Teil ist geschafft. Freue ich mich darüber?

Den Text sollte ich überarbeiten – aber nicht gleich, erst etwas ruhen lassen. Ich denke an die kommenden Themen. Aber halt! So einfach ist das Weiterschreiben nicht, da müssen noch einige Varianten durchdacht werden. Etwa der lang geplante Auftritt einer neuen Romanperson. Werde mich bald in diese Person hineinfühlen, werde sie kennenlernen.

Der Schreibfluss der der letzten Tage – als ich getippt habe wie einer, der bloß mitprotokolliert, was in meinem Kopf vor sich geht – dieser Fluss muss sich sein Bett graben.

Bin vielleicht doch ein Workaholic.

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16. März 2010

Mein Vertrag mit dem Verlag

Das ist mein Verlagsvertrag betreffend Die Archäologin. Es ist der Standardvertrag des Medienkonzerns. Ich halte ihn für einen fairen Vertrag; insbesondere was die Verteilung der Nebenrechte angeht (60% für den Autor).

Ich stelle ihn online, für euch Kolleginnen und Kollegen, die ihr vielleicht gerade in Vertragsverhandlungen steht, damit er euch beim Orientieren hilft.

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15. März 2010

Wie kannst dir nur soetwas ausdenken?

Leser: “Woher kriegst du eigentlich deine Ideen? Du musst ja total seltsam denken, dass dir so etwas ausdenken kannst.”

Autor: “Ach, diese Geschichten kommen zu mir.”

Hier also ein Beispiel für eine Geschichte, wegen der man mir blühende und abartige Fantasie attestiert hätte – hätte ich sie erfunden.
(Hier weiterlesen)

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