Diese Seite gehört euch, Vincent, Christina Wenger, J., Eva Jancak, Anni Bürkl, Barbara Jascht, Christoph, eva.w, Christine Farniok, Anni Bürkl, Maria Edelsbrunner, Rentsnik, s., isolde, Silke, Gundula, JustP, erdwurzel Wolfskatze, Flüge, Christiane, shortlitt0r, die ihr so Anteil an meinem Blog nehmt – hier sind alle eure Kommentare zusammengetragen.
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Eva Jancak (25)
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Diesen Kampf kenne ich auch
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Wahrscheinlich gibt es irgendwo schon jeden Ort und warum darf es nicht Kronstein heißen, man kann ja dem Buch immer noch voran stellen, daß jede Ähnlichkeit mit Personen und Orten Zufall ist.
Ich hatte voriges Jahr wegen der Protagonistin des Romans “Sophie Hungers Krisenwelt” an dem ich gerade schrieb, eine große Diskussion im Literaturgeflüster über sprechende Namen, weil es ja eine Schweizer Musikerin gibt, die so heißt, die natürlich nichts mit dem Roman zu tun hat.
Ich habe lange herumüberlegt, soll ich es auf Marie Hunger, Sophie Hungerer, Sophie Essen ect ändern und mich für die 2. Fall Lösung entschieden und aus der Sophie Hunger eine Sophie Hungers gemacht, so daß der schöne Name erhalten blieb, mich aber niemand klagen kann. -
Stimmt, als ich 2003, 2004 in der Jury der GAV für die Neuaufnahmen war und mich da durch sehr viele experimentelle Bücher las, habe ich mich gefragt, wieviele Leser diese Bücher haben, die sie nicht für Rezensionen und Jurien anschauen, ich habe das auch Herbert J. Wimmer bezüglich seines letzten Opum magnum vor kurzem gefragt, er meint er hätte Stammleser, ich muß aber bekennen, daß ich einiges ungelesenes Experimentelles in meinen Bücherregalen stehen habe, man greift dann vielleicht doch lieber zum Krimi oder zum politschen Roman
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Das ist ja sehr dramatisch, da das manche vielleicht kitschig nennen könnten, würde ich es eventuell noch überarbeiten
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Zu den Blogs, die mir auch sehr wichtig sind, ich schreibe meinen zwar nicht jeden Tag, soviel gibt es literarisch nicht zu berichten, aber doch fast und dann sehr lang und genau und diesen lese ich fast täglich, ist er doch sehr interessant und ziemlich einzigartig in der Blogszene und ich bedaure sehr, daß es ihn noch nicht vor dreißig Jahren gegeben hat, als ich zu schreiben begonnen habe und das, wie man das tut, noch ein sehr großes gut gehütetes Geheimnis war, die täglichen Tips und Impressionen hätte ich damals sehr gebraucht, so denke ich, daß “Schreiben” für junge Autoren ein wahre Inspirationsquelle sein kann. Am 5. August bin ich nicht in Wien, sonst wäre ich zum Stammtisch gekommen.
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Das kenn ich gut, bei mir ist es aber nicht so sehr, die Angst mein Schreiben zu bekleckern, sondern das tiefe Mißtrauen es dann vielleicht nicht mehr zu tun.
Wie alle besessen Schreibende treibt mich der Zwang, das doch endlich zu tun.
So wie jetzt, ein neues Projekt steht an, die letzten zwei Erzählungen habe ich im letzten dreiviertel Jahr manisch und sehr schnell vor mich hingeschrieben.
Das soll nicht sein, Zeit lassen lautet die Devise, also habe ich in der letzten Woche, das Bachmannlesen war ohnehin angesagt, meine Schreibratbücher hervorgenommen und nochmal durchgesehen und hatte das dumpfe Gefühl, ich soll doch einfach loslegen und mich nicht so verzetteln.
Die nochmalige Lektüre von “Ein Roman in einem Jahr” war aber sehr hilfreich und so werde ich mich demnächst an meine zweite Szene machen. Vielleicht habe ich dann während des Nanowrimos noch etwas zu schreiben, wäre schön, auch wenn es der Mittelteil oder Schluß ist…. -
Gratuliere, der Nachteil der gnadenlosen Ausschlachtung der Autobiografie ist zwar wahrscheinlich, daß man es das nächste Mal dann anders machen muß, außerdem ist man natürlich angreifbar, verletztbar, der Meuteschar der neugierigen Leser ausgeliefert dadurch und es gilt vielleicht auch nicht als so professionell.
Allerdings lassen sich damit, wie wir erst kürzlich sehen konnten, gleich zwei Preise gewinnen und ich habe auch dafür gestimmt, bin aber selbst wieder den anderen Weg gegangen.
Also mit dem Ausschlachten des eigenen Erlebens angefangen und mich mit der Erfahrung immer mehr davon distanziert, womit es, glaube ich, besser wurde.
Aber jetzt sitze ich wieder vor dem Sommer, habe Zeit etwas Neues zu beginnen und der Gedanke “Ich kann es nicht!”, macht sich schon wieder breit und lähmt die Motivation. -
Manchmal denke ich, Sie tun sich mit Ihren vielen Fassungen und Ihren Jahresplänen viel zu viel an und vesäumen vielleicht sehr viel, wenn Sie sich soviel Zeit lassen, während ich mir immer, meist vergeblich bei jeden neuen Schreibprojekt vornehme, mir diesmal wirklich sehr viel Zeit zu lassen, jetzt ist es wieder so weit. Wenn Sie sieben Jahre für ein Projekt brauchen, können Ihre Leser Ihre Bücher nur in diesem Zeitrahmen lesen, was möglicherweise schade ist.
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Schaut gut aus
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tu ich gern
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Das ist eine tolle Beschreibung eines literarischen Arbeitstags, wenns immer so ginge, wäre das Erfreulich. Da ich ein bißchen anders arbeite, ist mir die Beschreibung der Kopfarbeit besonders aufgefallen, jetzt brauche ich den Spannungsbogen, aber die Lösung ist ja von selbst am Nachmittag gekommen, was ja auch erfreulich ist. Ansonsten wäre wohl ein Tip unzesuriert alles aufschreiben was kommt und am nächsten Tag das wegstreichen, was nicht zum Spannungsbogen passt bzw. für später aufheben. Diese Beschreibung ist aber sehr ermutigend und kann sicher weiterhelfen, wenn man wissen will, wie das literarische Arbeiten geht.
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Da möchte ich schon ein bißchen widersprechen, denn so möchte ich die Literatur nicht verstanden haben und sehe die Aufgabe des Autors, der Autorin auch nicht darin, sich die Arme abzuhacken, um damit Gefühle für einen spannenden Roman auszulösen, den der blasierte, überforderte, übersättigte Leser am Ende vielleicht weglegt und sagt, daß ist noch nicht gut genug, das gefällt mir nicht, wieder zurück zum Start und welcher Körperteil kommt als nächstes dran?
Das erinnert mich an die Prinzessin mit den Schweinehirten, der der natürliche Duft der Rose nicht gefiel, weil es etwas Künstliches sein mußte und Andersen hat diese Parodie ganz ohne Gewalt und Autoaggression zusammengebracht.
So möchte ich sagen, daß Schreiben für mich etwas Wertvolles, Gefühlvolles und Ehrliches ist, es muß mir aber auch dabei gutgehen, sonst stimmt es am Ende nicht.
Und vielleicht stünde es mit dieser Welt auch ein wenig besser, wenn die Autoren nicht so viel Gewalt und Horror in ihre Thriller legten, nur damit sie genug Aufmerksamkeit von ihren Lesern bekommen. -
Dann viel Erfolg, zu den signierten Büchern kann ich nicht viel sagen, da ich mir meine meistens nicht signieren lasse.
Das Anstellen dazu ist mir zu mühsam, so bin ich in Leipzig einmal mit dem Buch an der Schlange vorbei von Günter Grass weggegangen und bei der letzten Wiener Buch Woche saß ich zwar ganz vorn und wäre bei Nick Hornby die erste gewesen, hatte aber das Buch nicht dabei, dafür habe ich mir “Und Nietzsche weinte”, vorbei an den Bodyguards signieren lassen und einmal Nobert Gstreins “Selbstportrait mit einer Toten” in der Alten Schmiede.
Eine Unterschrift von Ilse Aichinger habe ich auch und mein “Vaterspiel” trägt die besten Wünschen für mein weiteres Schreiben, aber das habe ich geschenkt bekommen, wie die “Alle Tage Gedichte” der Elfriede Gerstl.
Es läppert sich im Laufe eines Schreiberinnenlebens also schon so einiges zusammen, auch wenn man keine Autorgrammsammlerin ist. -
Ja, da hatte ich auch einmal ein Erlebnis in der Kunsthalle am Karlsplatz, aber leider nicht das Buch dabei
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Walter Baco hat da seinen “Blockroman” für den er, glaube ich, noch immer Mitschreiber sucht und es gibt auch einen Preis zu gewinnen.
kulturag@kulturag.com, http://www.kulturag.com
Ich finde das Internet und das Bloggen auch eine tolle Möglichkeit sich zu Veröffentlichen.
Am 28. 5. berichte ich übrigens im Amerlinghaus bei Ilse Kilics Veranstaltung “Das alltägliche Leben” um 2O Uhr 15 Minuten über das “Literaturgeflüster” und lade alle herzlich ein hinzukommen. -
Ja, das ist sicher spannend und freut wahrscheinlich auch. Jetzt würde ich noch gerne wissen, wer der Autor die Autorin des Textgeflüsters ist und ob Sie ihn schon vorher kannten, denn offensichtlich ist es ein literarischer Text in dem Sie oder Ihr Blog vorkommen.
Ich tu das übriges auch recht gern, daß ich aktuelle Trends aufnehme und darüber schreibe. So hat mich die Plagiatsgeschichte um Helene Hegeman zu einer Erzählung angeregt und auch das Nanowrimoschreiben. -
Wenns geht beides nehmen wies kommt und ausleben. Also im Schreibzwang mit dem Text auf das Klo ect, was mir bei dem Kinderbuch “Lore und Lena” passierte und wenn der Kopf leer ist, weil man irgendwie noch beim letzten Text oder ausgeschrieben ist, versuchen sich möglichst nicht zu was Neuen zwingen, sondern spazierengehen, Wohnung putzen ect. Das Lesen des ungelesenen Bücherstapel wäre auch eine gute Möglichkeit. Ich habe im Laufe meines Schreiberinnenlebens einige Schreibblockaden gehabt und natürlich immer gesagt, das darf nicht sein.
Die letzte war vor einem Jahr als das sehr schnell entstandene “Haus” fertig war, da habe ich mehrmals im Literaturgeflüster geschrieben, ich dümple vor mich hin und eine zeitlang sehr intensiv jokers literaturquiz.de gespielt, bis ich alle Antworten gewußt habe mit meinen langsamen Computer aber nicht höher hinaufgekommen bin.
Dann habe ich “Sophie Hungers Krisenwelt” im vor sich hin dümpelten Zustand geschrieben und später auf zwei Italienreisen mitgenommen. Jetzt ist das Buch fertig und Schreibblockaden hatte ich bei den zwei Erzählungen übers Schreiben, die nachher gekommen sind nicht mehr. Alles Gute! -
Falls das ernst gemeint ist, möchte ich gleich ein wenig warnen.
Nicht, daß ich das nicht auch mache und jeden von uns passiert, aber mein Weg geht eher weg von derAutobiografie. Am Anfang war ich und mein Leben in meinen Texten sehr leicht zu erkennen, da haben mich die Leute dann gefragt, ob das wirklich so passiert ist und die Antwort war “Alles ist autobiografisch und alles wieder nicht!” und da sind wir gleich bei der Warnung, weil Sie sich dadurch natürlich selbst einschränken und beim zweiten, dritten, vierten Roman Schwierigkeiten bekommen werden. Also die Autobiografie lieber den unbewußten Kräften überlassen, das fließt schon von selbst hinein und passt dadurch, dort wo es mir passiert, entstehen oft die stimmigsten Stellen, aber sind die Autoren nicht vielleicht doch nicht nur zum Verdichten, sondern auch zum Ausdehnen, Erweitern, Fabulieren und Erfinden da? In diesem Sinne einen schönen Roman! -
Viel Erfolg, Ihre Schreibberichte sind für mich immer besonders spannend zu lesen, weil das Schreiben bei Ihnen offenbar ganz anders als bei mir funktioniert.
So würde ich mir vielleicht wünschen, Jahre an einem Roman zu schreiben, werde dann aber viel schneller fertig. Das ist vielleicht auch eine Schwäche, weil man sich an Wesentlichen herumdrückt und vielleicht nicht in die tieferen Gefilde kommt. Bei Ihnen denke ich, ist es aber in anderer Hinsicht vielleicht übertrieben und nicht stimmig.
Schreiben Sie schneller, dann wird es vielleicht besser. Aber da hilft, das auf den Bauch hören bestimmt.
Ich hatte bei einer Erzählung einmal das Gefühl schon wieder nicht gelungen und nicht alles drin und habe es dann einer sogenannten Testleserin gegeben, die gefunden hat, alles passt. Der Schritt und die Sicht nach und von außen ist also sicher wichtig.
Viel Erfolg, ich freu mich schon auf Ihr Buch -
Eine Auszeit nehmen, die Schreibratgeber und die Mind maps wegräumen und mit dem Block und den offenen Blick in die Natur, zum Mc Donald oder wohin auch immer.
Ist mein gestriger Kommentar nicht angekommen? -
Ja das kenne ich, da bin ich doch vor bei paar Jahren mit meinem ersten veröffentlichten Roman, der furchtbare Kritiken bekommen hat und von dem ich dachte, na ja das ist ein Fühwerk in die Badewanne gegangen und habe gesehen, alles was ich später weiterentweickelt und ausgearbeitet habe, war schon da.
Ich war ein bißchen verunsichert, denke aber jetzt, daß das mein Stil ist, den ich seither weiterentwickelt habe und die Kritiker haben sich wahrscheinlich nicht sehr lange mit dem no name Werk beschäftigt und halt ganz schnell ein paar Worte, wie verstehen wir nicht, ist nicht interessant oder so hingeschrieben und wenn man dann zu schreiben aufhört, wird sehr viel zerstört!
In diesem Sinne weitermachen oder vielleicht ein bißchen nachdenken, ob zu viel Schreibschulung, Workshops vielleicht nicht auch schaden kann? -
Gibts dabei keine Widersprüche?
Mir passiert es zum Beispiel öfter, daß ich etwas zu schnell bin und mir durch “überhastete Reaktionen” die Handlung verbaue.
Was machen Sie, wenn Sie bemerken, daß Ihre Romanfiguren widersprüchlich reagieren und das Ganze in eine andere als geplante Richtung kommt?
Lassen Sie es oder gehen Sie zurück zum Start? -
Lieber Thomas Wollinger, Hände weg von der Posttraumatischen Belastungsstörung, wenn es um die Beschreibung eines jungen Mädchens geht, das sich gegen eine Herztransplantation entscheidet, denn das Mädchen ist ja noch am Leben und da sollte man doch nach der Devise spüren, statt dokumentieren und belehren, ihre Gefühle, also Freude, Wut und Ärger schildern statt darüber zu philosophieren, in welcher Sterbephase Angelika sich nun befinden müßte.
Ganz abgesehen davon, daß die Theorien der Kübler-Ross nicht so unumstritten sind.
Ich habe den Film über sie gesehen und mir sagen lassen, sie ist nicht so gut gestorben.
Viel Spaß beim Weiterarbeiten, bin auf den Roman schon sehr gespannt und die Idee sich seine Romanfiguren mit Playmobilmaxerln aufzustellen, habe ich sehr spannend gefunden. -
Das ist ein schöner Schlußsatz, der stimmt und den man seinen Kritikern und auch sich selber öfter sagen sollte
Christina Wenger (21)
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Da gibt es doch diesen Zen-Spruch “wenn ich esse, esse ich, wenn ich schlafe, schlafe ich” … ich denke, so ist es auch bei dir, zumindest ist das dein Bestreben: wenn du schreibst, schreibst du, wenn du arbeitest, arbeitest du, wenn du mit deinem Kind ins Museum gehst, gehst du mit deinem Kind ins Museum. Und wenn du blogst, blogst du!
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Alles, was du in letzter Zeit aus deinem Romanprojekt in deinen Blog gestellt hast, ist sehr heftig, emotional, intensiv. Es ist jetzt schon eine Weile her, dass ich die “Archäologin” gelesen habe – aber ich habe das Gefühl, eine Emotionalität / Intensität, die sich in deinem ersten Buch teilweise angedeutet hat, wird jetzt stärker und stärker (wahrscheinlich in Verbindung mit dem “Ausschlachten des Biographischen”?) Ich bin sehr gespannt, wohin dich das führt – und wohin du dann den Leser führst.
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Glücklicherweise ist es nicht nur unser Wachbewusstsein, mit dem wir schreiben. Andere Teile unseres Gehirns unterstützen unsere Projekte. Diese Teile sind immer aktiv und auf der Suche, Tag und Nacht. Wir schöpfen aus dem Vollen, egal ob es gerade langsamer oder schneller geht.
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Heute hat mich mein Kater um halb fünf in der Früh geweckt. Ich folgte ihm in die Küche, wo ich ihn im Halbschlaf streichelte. Dabei dachte ich an das Fragment, den ich gestern hier gelesen habe. Dann fiel mir etwas zu einem meiner Texte ein. Zwei Stunden später habe ich es geschrieben. Nun habe ich auch wieder ein Fragment.
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*lol* ich glaube, das ist als partythema in etwa so geeignet wie “Ich arbeite in der Psychiatrie” (das weiß ich aus Erfahrung) oder “Ich bin Pathologe” (das vermute ich. Da kommt wohl entweder nichts oder CSI.)
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Mir gefällt das neue Design ziemlich gut! Vor allem die Schrift und der viele Platz – hat etwas. Prinzipiell finde ich hin und wieder eine Veränderung sowieso sehr gut.
Ich hätte so wahnsinnige Lust auf einen eigenen Blog – aber ich weiß noch nicht so recht, was und wie – das wird schon kommen. -
Der schöne Satz / Der andere Satz
Ein Satz nach vor
Ein Satz zurück
Ein Satz hier
Ein Satz da
Satz!
(Dazu: das Brausen der Kaffeemaschine und der Duft von frischem Kaffee in der Luft, in der Nase) -
Ja, so hin und wieder hinaus in die Welt, das hat schon etwas Heilsames *g*. Aber es reicht uns halt nicht. Wir müssen auch noch eine eigene schaffen. Oder mehrere. So ist das.
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Von der australischen Regierung gibt es zu diesem Thema einen spannenden “Writer´s Guide” mit dem netten Untertitel “choose your own adventure”
http://www.australiacouncil.gov.au/writersguideIch persönlich glaube, dass dieser ganze Bereich zumindest für eine lange Zeit “nur” eine Ergänzung zum “normalen Buch” sein wird. Sich damit auseinander zu setzen lohnt sich aber sehr, weil es kreativ und lebendig ist, Möglichkeiten eröffnet, Inspiration bietet.
Zum iPad sagte unlängst ein Bekannter zu mir, die deutsche “Zeit” unter dem Arm: Die “Zeit” brauche ich ja nicht nur, um sie zu lesen – ich kann sie danach unter mein Gemüse, meine Schuhe oder zu meinem undichten Fenster legen. Mach das mal mit dem iPad.
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Das ist ein starker Text, auf den man als Autor und als “Beschriebener” stolz sein kann.
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Kreative Terroristen die eine künstlerische Übernahme der Welt planen?
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Das ist wunderbar stressreduzierend!
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Leben und Singen
Wohl vor lauter Sinnen, Singen
Kommen wir nicht recht zum Leben;
Wieder ohne rechtes Leben
Muß zu Ende geh´n das Singen;
Ging zu Ende dann das Singen:
Mögen wir auch nicht länger leben.(Joseph von Eichendorff)
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Das ist sehr interessant, dass Leser oft meinen, die Ideen wären das schwierige oder auch seltsame am Schreiben. Dabei ist es leicht, Ideen zu finden, in der Welt gibt es eine Überfülle an Ideen, wenn man wach und aufmerksam ist (aber natürlich auch, wenn man träumt.) Das Schwierige ist dann ja, die Ideen konsequent in Literatur umzusetzen. Von den Kämpfen damit handelt dein Blog.
Ich habe gerade “Der siebente Kontinent” von Michael Haneke gesehen – darin gibt es eine Szene, in der das Paar, das danach sich und sein Kind tötet, ihr gesamtes erspartes, abgehobenes Geld in kleine Stücke zerfetzt und das Klo hinunter spült, viele Hunderter- und Tausender-Scheine, noch Schilling-Scheine. Haneke sagte im Interview dazu, er habe diese Szene wie den Großteil des ganzen Films nicht erfunden, sie sei so geschehen, die Polizei hat das aus den Geldschein-Stückchen, die noch um das Klo herum lagen, rekonstruiert. Haneke sagt: “Ich weiß nicht, ob ich das so hätte erfinden können.”
(Er sagt auch, dass bei dieser Szene der Geldvernichtung mehr Leute das Kino verlassen, als beim Tod des Kindes. Auch hier ist die Frage interessant, ob man das so erfinden würde.) -
Literatur ist lebendig / wird lebendig. Darstellungsformen begegnen sich. Menschen schreiben, lesen, spielen, beobachten, nehmen teil. Verschiedene Ebenen / Stockwerke. Menschen wollen Kunst. Immer wieder.
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Wird es dann einmal bei dir so sein wie bei Gerhard Roth?
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Vielleicht ist es ja schon das Wesentliche des morgigen Tages?
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Helene Hegemann passt zwar nicht ganz exakt in diese Beschreibung – aber doch gut genug. Ich gebe zu, immer wenn so eine junge Dame am Literaturhimmel auftaucht, bin ich etwas neidisch. Warum bin ich kein Jungstar (gewesen).
Ich beobachte mit Erstaunen wie der Hype um Jungstars immer größere Ausmaße annimmt. Dass dieser neue Jungstar sein Jungstar-Buch praktisch abgeschrieben hat, beruhigt meinen Neid nun doch etwas. Der Satz “Originalität gibt´s sowieso nicht, nur Echtheit” ist in diesem Zusammenhang allerdings genial, zugegeben.
( http://www.orf.at/100208-47780/index.html ) -
Klingt schmerzhaft. Möge die Person in Frieden ruhen und ihre besten und wichtigsten Eigenschaften erfolgreich weitergegeben haben. Schriftsteller sind Schamanen.
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Emotionale Tiefenunterwanderung der eigenen Themen. Genial!
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Vielleicht sollte man ihn in den “Texthobel” einladen? Damit er erkennt, dass Schreiben nicht nur einsam ist? *g*
Christoph (7)
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Ein Hoch auf die Oberflächlichkeit unserer Zeit. Den Roman hast Du mir aber schmackhaft gemacht … Schreib, SCHREIB, ich will ihn kaufen, lesen …
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Hm … einiges gefällt, einiges weniger. Summasummarum gefiel mir Dein originales (nur weisses) Design besser. War puristischer, “Schreiben” pur sozusagen.
LG C. -
Schauen Sie in die IT Herr Wollinger. Dort sind engmaschige Reviews der Workproducts gang und gäbe.
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Raunz nicht … SCHREIB ;-)
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Ist das was Miller tut nicht auch “Show don’t tell”, nur eben auf einer anderen Ebene. Weil er Bilder zeigt, die den Leser lenken – nicht steril auf das real (Was ist das?) beobachtbare beschränkt. Es ist ein Zugang zu dem was er im Leser auslösen will und doch wage genug, um dem Leser das Bild entziffern zu lassen.
Wer sagt, dass man alle “Darlings killen” muss. Wenn man als Erzähler schon der Arsch in der Gleichung ist kann man in in der Handlung doch einsparen.
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Zeit für zirkuläre Fragen?
Nein.
Welchen Text würdest Du Dir vorlesen um die nächsten Zeilen zu schreiben, wenn der Roman bereits gedruckt wäre?
War das jetzt eine?
Egal.
Es wird gut. -
Diese beschriebenen Verhaltensweisen werden auch bei einschneidenden Veränderungen im beruflichen Kontext durchlebt. Solche Veränderungen können einschneidende Personalabbaumaßnahmen sein, Firmenfusionen, groß angelegte Restrukturierungen. Diese und andere Beispiele können ebenfalls ein Gefühl der Trauer hervorbringen. Solche Situationen sind immer mit dem Verlust von (Job)sicherheit, vertrauten Prozessen und Strukturen verbunden.
Vincent (6)
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Kapern!
der ist wirklich gut :-)
vincent -
Es heißt noch besser:
“Werft euch in die Werft”(mit Dank an Monti Beton, Korneuburger Musiksommer 2010, Die Supernacht des Rock´n Roll in der Korneuburger Werft)
vincent -
Die Mehrzahl von Espresso heißt Espressi.
Der Besserwisser lässt grüßen!
vincent -
also das Thema hab ich jetzt nicht verstanden – super Gelegenheit? Viele Zuhörer, allen ist offensichtlich fad? Oder hast die pitch ned auf englisch?
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also beim Kurkow hatte das Kind einfach einen Unfall und somit hatte der Pinguin sein neues Herz, hm, aber ein Schwein mit Unfall ;-)
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Gratulation.
Die Kennzahl heißt allerdings auch “Erreichtes” zu “Investiertes”?
Anni Bürkl (3)
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Lieber Thomas – es gibt Kronstein! Ganz real, in Niederösterreich … ;-)
LG
Anni -
Ohja, ich bin auch voll Tatendrang – dieses Wetter ist glorreiches Schreibwetter, stimmts? Zumindest für mich.
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Nun, wie es scheint, war’s doch 3.?
Kenne solche Tage, leider. Zuletzt wegen gehäuften Tierarztbesuchen – irgendwann war’s so weit, dass ich in jeder Minute Worte aufs Papier warf, was heißt Worte, fertige Szenen! Es floss nur so. :-)
Auch dahin kann der schreibende Mensch kommen.
Ob’s gut ist? Ob’s schlecht ist? Wer weiß das schon? -
Schön. Einfach. Schön. Schön einfach.
…. oder so. ;-)
Barbara Jascht (3)
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Eine tolle Aufschlüsselung für alle, die etwas erschaffen.
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Herausgeschnitten ist grauslich, aber nur, wenn man weiß, wieso. Und der Autor kann getrost drauf pfeiffen, was andere grauslich finden oder nicht.
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Bleib bei dir. Vertraue auf dein Schreiben. Dem einen Leser gefällt ein Stil, dem anderen ein anderer. Frägst du den einen, was er von einem Buch hält, was für dich ergreifend und mitreissend ist, wird er vielleicht sagen “fad”. Zeigt er hingegen sein Lieblingsbuch, wirst du dir vielleicht denken “Was findet der bloß an diesem Ramsch?”.
Also, suche die Sicherheit nicht im Außen, sondern im Innen. Egal, was die Leser sagen.
J. (3)
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Blogger! Badezimmer! Wecker! Gehsteig! Tagebuch! Sitzbadewanne! Spaziergang! Fahrplan! Weinflasche! Fußmarsch! Schriftsteller!
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1998 erbte ich erst meinen ersten Desktop – mit 256 MB-Festplatte! Grüße aus der S-Bahn.
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Nicht immer nur in der U-Bahn. Jetzt zum Beispiel lese ich ihn gerade auf dem Klo.
erdwurzel Wolfskatze (2)
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Dazu kann ich nur eines sagen:
lolDanke schön ;)
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Au ja, den Spruch durfte ich mir auch schon oft genug anhören:
Ich würde ja gerne schreiben, aber ich habe Kinder und was weiß ich …
Es mag sein, dass viele dieser Leute wirklich eingespannt sind. Aber dann frage ich mich auch, warum verbringen die Leute dann so viel Zeit in Foren oder Chats. In der Zeit könnten sie ohne weiteres 1000 Zeichen (wir wollen bescheiden anfangen ^^) schreiben.
Und auch wenn man arbeitet, es finden sich immer fünf Minuten wo man etwas per Hand schreiben kann. Immerhin arbeitet man nicht acht Stunden durch. Zwischendurch gibt es auch eine Pause.Aber danke für diesen Beitrag. Ich muss mich auch immer wieder daran erinnern, dass man jeden Tag schreiben muss um weiterzukommen.
lllg
erdwurzel
isolde (2)
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Hallo Thomas,
am Sonntag hab ich einen Artikel in der Presse gefunden: “Der Steirer Thomas Hörzer, 29,lebt seit zwölf Jahren mit einem transplantierten Herzen. Er sieht es als sein eigenes an. Von seinem Spender möchte er sich lieber kein Bild machen.”
Der Bursche war 17, als eine dramatisch verlaufende Herzmuskelentzündung eine Transplantation unausweichlich machte. Der Unterschied zu deiner Angelika ist wohl der, dass der 17jährige keine Zeit hatte, nachzudenken, etwas zu entscheiden.
Zu wissen, von wem sein Herz stammt, würde Hörzer belasten.
Er sei schon immer Optimist gewesen, auch vor der Transplantation, das habe ihm sehr geholfen. Er denkt nicht weiter drüber nach und er hadert auch nicht mit dem Schicksal. Das hat er nie.
Auch die Einnahme meherer Tabletten (jeden Tag in der Früh und jeden Tag am Abend drei lebenserhaltende Pillen, und mehrere Tabletten “Gegengift” würden schon “automatisch” gehen. Und er sei kein Engel in der Lebensführung, aber auf die Tabletten vergesse er sicher nicht …Ich frag mich nun, ob Angelika sich nicht, gerade weil sie ein – so wie ich das bis jetzt rausgelesen und gehört hab – lebensbejahendes Mädchen ist, FÜR eine Transplantation entscheiden würde ….
(Quelle: Presse vom Sonntag, den 31. Jänner, “Mein zweites Herz”, Seite 34. )
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Ich freue mich auf 150 zusammenhängende Seiten – ich will schmökern
- ich will streichen
- ich will “ja, toootal gut” rufen
- ich will “ohje, wirklich so?” denken und die Stirn runzeln
- ich will stolz sein auf dieses Grauko-Mitglied, diesen Verfasser, diesen Menschen, weil wir Teil eines kleinen Mikrokosmos namens GRAUKO sind
- ich will Rechtschreibfehler ausbessern – hihi
- ich will denken: das ist es: ein Ansporn – auch für mich.Bis bald, meine 150 Romanseiten – ich warte auf Euch!!!!
Eure Leseratte und Wortschnüffelnase
I.
shortlitt0r (1)
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Ui, das könnte ich nicht: Mit Blick aus dem Fenster schreiben. Das würde mich zu sehr ablenken. Ich bevorzuge da die Kleine-Kammer-mit-freier-Sicht-auf-Wand-Methode.
Christiane (1)
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Danke für den Gedanken an’s Essen in Deinem heutigen Blog-Eintrag. Hättest Du’s nicht erwähnt, hätte ich wohl auch jetzt beim intensiven Surfen auf Deiner HP nicht bemerkt, dass die Bäckerei im Ofen gerade am besten Weg ist, zu verbrennen. Erst als das Wort ESSEN gefallen ist, habe ich die Bäckerei gerochen und keine Sekunde vorher!
Flüge (1)
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Ihre Texte gefallen mir hier wirklich sehr gut ! Ich Lese gerne Science Fiction Bücher in denen immer sehr viele “Details” beschrieben werden und bei diesen Texten hier fühlte ich mich daran erinnert.
Gerade Geschichten über den Krieg können sehr gut ausgeschmückt werden um die Emotionen zu verdeutlichen die fort “stattgefunden” haben.
Respekt, ich würde gerne mehr davon lesen !
Mfg, Chris
JustP (1)
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Sehr schönes Refugium, so ein hätte ich auch gern. Man merkt sofort die guten Schwimmungen.
Meins ist im Sommer der Englische Garten in München und im Winter mein kleiner Sitzsack im Wohnzimmer, auch wenn es sich banal anhört, aber da kann ich wirklich am besten schreiben. Irgendwie muss mich die Füllung beruhigen – wer weiß das schon.
Schreiber-Grüße aus München,
JustP
http://www.justp.de
Gundula (1)
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PTBS ist eine sehr komplexe Stoerung. Wenn du schon die Herzkrankheit und die Chemo in deiner Geschichte drin hast, ist das schon schwer genug. Wenn die PTBS dazu kaeme wuerde es evtl das ganze ueberladen.
Manchmal ist weniger mehr.
weiterhin viel Erfolg!
Silke (1)
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Ich glaub, die vielsagenden Blicke sind verwandt mit den “pittoresken Landschaften, Dörfern oder was auch immer”. Vor allem in den Texten von Reisereportagen-Anfängern tummeln sich diese “pittoresken Irgendwas” auch an jeder Ecke.
Und sind genauso nichtssagend….
Liebe Grüße!
s. (1)
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Das kenn ich.
Nur Gewirr im Kopf, alles durcheinander. Du denkst es passt nichts mehr rein und alles ist leer. Du kannst nichts mehr ordnen und bringst nichts auf den Punkt und dann noch die Menschen. Die machen dich wahnsinnig und beirren dich und du lässt dich beirren und sie treiben dich und du lässt dich treiben. Und wäre das alles so leicht und du könntest dich ausschalten bei dir selbst. Ein Knopfdruck. Dann sollen die Menschen verschwinden und die Gedanken sind allein. Nur du außen vor. Sie sollen sich ordnen und dich und deine Finger instrumentalisieren. So wie bei einem Computer, wenn er hochfährt und alles einfach nur so rauf und runter läuft und rattert. Oder heißt das Prozessor und wer ist das dann? Das weiß ich nicht, du bist ja der Informatiker.
S.
Rentsnik (1)
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Die Autorin sitzt gerade vor Thomas´ Blog, weil sie auf die netten Kommentare aufmerksam gemacht wurde- danke! :-)
Texgeflüster ist meine Kolumne in “& Radieschen”, und auch in der nächsten wird Thomas wieder “ausgenützt”. Der Grund dafür: in Textgeflüster geht es ums Schreiben – und ja, Thomas und ich kennen uns persönlich und haben schon viel übers eben dieses Thema gequatscht.nähere Informationen zu unserer Literaturzeitschrift und wöchentlichen Lesereihe unter:
http://www.radieschen.at
Maria Edelsbrunner (1)
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…ja! Und das Bier ist nach wie vor gut!
Christine Farniok (1)
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Gefühl der Schwermut,
Dichte eines Gewitters,
bleiern die Worte.Wolkenmassen formen sich.
Tasten trommeln wie Regen.
eva.w (1)
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um ehrlich zu sein: das vorherige design fand ich besser.
lg eva w. stille leserin deines blogs
Anni Bürkl (1)
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Lieber Thomas – es gibt Kronstein! Ganz real, in Niederösterreich … ;-)
LG
Anni -
Ohja, ich bin auch voll Tatendrang – dieses Wetter ist glorreiches Schreibwetter, stimmts? Zumindest für mich.
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Nun, wie es scheint, war’s doch 3.?
Kenne solche Tage, leider. Zuletzt wegen gehäuften Tierarztbesuchen – irgendwann war’s so weit, dass ich in jeder Minute Worte aufs Papier warf, was heißt Worte, fertige Szenen! Es floss nur so. :-)
Auch dahin kann der schreibende Mensch kommen.
Ob’s gut ist? Ob’s schlecht ist? Wer weiß das schon? -
Schön. Einfach. Schön. Schön einfach.
…. oder so. ;-)
Alles Gute, vielleicht hinaus infs Freie, ins Freibad, spazieren oder wenn das auch jetzt schon ein bißchen spät ist, nach St. Pölten zur Frequency, das lenkt ab und bringt möglicherweise Ideen für zehn Romane, siehe Literaturgeflüster