Artikel zum Schlagwort “Zitat”

31. August 2010

Drei Regeln, wie man einen Roman schreibt

There are three rules for writing a novel. Unfortunately no one knows that they are.

Sommerset Maugham
Quelle: 20 Master Plots, Seite 32

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25. August 2010

Warum wir Autoren ausrutschen und stürzen

Ich prüfe alles auf Verwertbarkeit: Wenn ich ausrutsche und stürze, hab’ ich, noch bevor ich auf den Boden aufschlage, einen kurzen, lakonischen Satz dafür formuliert.

Else Buschheuer, bloggende Autorin,
im Spiegel Online Kultur

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10. August 2010

Unruhe

Klar weiß ich, was jetzt helfen würde: Schreiben. Ach, wenn ich doch ein Romanprojekt hätte! Aber ich habe keinen literarischen Rahmen mehr, in dem ich meine Unruhe irgendeiner Romanperson umhängen könnte. Und ohne Romanprojekt bleibt mir nur mein eigenes Leben.

aus: Thomas Wollinger: herausgeschnitten

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5. August 2010

“Gönnt euch doch mal ein Adverb!”

Ja, genau genommen – warum bei zwanzig- oder dreißigtausend aufhören? Wieso überhaupt noch schreiben? Warum kritzelt man nicht einfach einen Plot und ein paar Motive auf einen Briefumschlag und belässt es dabei? [...] Na los, Jungschriftsteller – gönnt euch doch mal einen Witz oder ein Adverb! Lasst euch nicht lumpen! Den Leser stört das nicht! Habt ihr euch mal angesehen, wie dick Bücher sind, die an Flughäfen verkauft werden? Die Menschen mögen das Überflüssige.

Aus: Nick Hornby: Mein Leben als Leser

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4. August 2010

Über Adjektive

Bevor Sie ein Adjektiv hinschreiben, kommen Sie zu mir in den dritten Stock und fragen, ob es nötig ist.

Georges Clemenceau, Journalist und Politiker, 1841 – 1929

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2. August 2010

Spannungsbogen? Nur das nicht!

Ein Plot motiviert nicht einmal zum Weiterlesen. Ein Plot hindert den Leser lediglich am Aufhören. Der nicht ganz naheliegende, bei näherem Hinsehen jedoch zwingende Unterschied liegt in Folgendem: Wenn ein Leser weiterlesen möchte, dann liest er weiter, weil ihm das Buch gefällt. Wer hingegen einem Plot folgt, liest nicht deshalb weiter, weil ihn das Buch gerade jetzt, an der Stelle, die er liest, in sich hineinzieht, sondern weil er denkt, daß ihm das Buch gleich, sobald er diese Stelle hinter sich hat, gefallen wird; der Leser bekommt in jeder Zeile suggeriert, daß das Spannendste noch kommt. Die gerade gelesene Stelle erzeugt eine unerträgliche Spannung, der Moment ist nicht erfüllt, muß sich aber erfüllen, wenn die Zeit, die man dafür aufwendet, sich gelohnt haben soll. Der Leser wird durch das Versprechen einer Bedürfnisbefriedigung am Ende der Lektüre bei der Stange gehalten. Nicht weil ihm die Geschichte gefällt, liest er, sondern des Versprechens wegen.

Aus: Jagoda Marinic: Netzhaut

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31. Juli 2010

Das Resumée ist tot. Es lebe der Elevator Pitch!

Eine berühmte Autorenfrage lautet: Wie schreibe ich ein Resumée?

Meine Einstellung dazu: Vergiss es. Du brauchst etwas, das den Lektor/Agenten hinter dem Ofen hervorholt. Einen Elevator Pitch.

Stellen wir uns vor, ich begegne einem Verleger in einem Lift. Ich habe ein paar Stockwerke Zeit, ihn zu überzeugen, mein Manuskript zu lesen – was sage ich ihm? (Oder meine ich, die Handlung meines Romans ist so vielschichtig, der kann ich in wenigen Worten nicht gerecht werden, und wir beide stehen also schweigend nebeneinander, bis der Verleger endlich aussteigt und ich mir nicht mehr überlegen muss, ob ich etwas sagen sollte?)

Eine E–Mail bietet heutzutage nicht mehr Chance als eine gemeinsame Liftfahrt:

Ich wache auf, wenn ich eine Mail von einer Autorin bekomme, die darauf verzichtet, mir Gebrauchs– und Interpretationsanweisungen für ihr Manuskript und ihr Leben anzubieten. Die stattdessen das Konzentrat ihrer Geschichte in 5 bis 10 Sätzen so dosiert, dass jeder davon unverzichtbar ist. Und die seltene Begierde erwecken, davon noch 1000 bis 10000 Sätze mehr lesen zu wollen.

(Christine Koschmieder, Literaturagentin, in: Angela Leinen: Wie man den Bachmannpreis gewinnt Seite 112)

Ein Elevator Pitch ist schwierig. Er gelingt mir nicht beim ersten Mal. Auch nicht beim fünften Mal. Er ist der Prüfstein meiner Idee. Ob meine Idee trägt. Denn eine gute Idee lässt sich kurz und bündig vermitteln (was nicht heißt, dass alles, was bündig formulierbar ist, eine gute Idee darstellt). Ist der Elevator Pitch nicht mitreißend, kann das daran liegen, dass ich noch kein gutes Konzept meines Romans habe, dass ich das Wesentliche noch nicht spüre.

Ich teste meinen Elevator Pitch laufend bei Menschen, die mich noch nicht kennen und die mir mit den üblichen Fragen kommen (Und was machst du so? – Ich schreibe Romane. – Und was für Romane?). Wenn ich nachher mit geweiteten Augen angeschaut werde, wenn ich ein Das–Ist–Aber–Spannend höre, dann habe ich gewonnen. Wenn ich hingegen Fragen oder Zweifel sehe, dann habe ich ebenfalls gewonnen – nämlich die Chance, meinen Zugang zum Roman zu verbessern.

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15. Juni 2010

Kurzkrimi

Manche Krimiautoren meinen, es genüge, ein Verbrechen, einen Ermittler und ein paar Verdächtige zu kombinieren, und schon habe man einen guten Text. Lieber werden Sachverhalte genannt, anstatt beim Leser Gefühle auszulösen. Stereotype werden genutzt, damit sich der Autor das Hinsehen erspart. Es wird wie wild zwischen Erzählperspektiven gewechselt, und es wird personifiziert, was das Zeug hält.

Bei der Kurzform des Krimis kommen literarische Schwächen verschärft zu Tage, denn da bleiben dem Autor nur wenig Worte, um irgendetwas zu bewirken.

Ich las Kurzkrimis immer gern. Wenn ich auf Besuch bei meiner Oma war. In der Illustrierten „Neue Post“ begutachtete ich zunächst die aktuellen Fotostrecken von Prinzessin Diana, überblätterte den „abgeschlossenen Roman“ (weil mir zu viele Seiten hatte), und dann kam der Kurzkrimi an die Reihe. Alles war binnen einer Seite gesagt. Und nach dem letzten Satz, rechts unten, war immer derselbe kleine Revolver abgebildet, sein Lauf nach links gerichtet. Die letzte Seite der “Neuen Post” war ganzseitige Werbung – manchmal wurde da ein Fernkurs angeboten, wo man lernen konnte, wie man Buch schrieb.

Folgenden Artikel fand ich in der Zeitung “Der Standard” – wohl eine Anspielung auf die laufende Kurzkrimi–Serie in „Die Presse“: (Hier weiterlesen)

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29. Mai 2010

Enklave

Er sagte: »Ihr Schriftsteller seid schon ein seltsames Volk.«

Ich widersprach. Kein Volk. Jeder Schriftsteller ist seine eigene Enklave.

(aus: “herausgeschnitten”, Romanprojekt)

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10. März 2010

Zeigen, ohne zu werten oder: Die beiden Pole der erotischen Literatur

Beim Sex in der Literatur gibt es für mich zwei entgegengesetzte Pole.

Der eine Pol ist das, was Henry Miller mit seiner Innenschau vertritt, wo alle Sinneswahrnehmungen zweitrangig bleiben.

Der andere Pol ist für mich die Knappheit in der Ausführung, vertreten durch Pauline Réage. Die Autorin schrieb nur ein Buch. Das jedoch erregte ungeheures Aufsehen, wurde ein Bestseller in Frankreich, war zeitweise der meistverkaufte französische Roman außerhalb Frankreichs, wurde zweimal verfilmt. Und war – ebenso wie Henry Millers Werke – jahrzehntelang indiziert.

Man hatte O aufs neue die Augen verbunden.

Nun musste sie näherkommen, sie schwankte ein bisschen und spürte, dass sie vor dem Kaminfeuer stand, an dem die vier Männer saßen: sie fühlte die Hitze, sie hörte die Scheite leise in der Stille knistern. Sie stand mit dem Gesicht zum Feuer. Zwei Hände hoben ihren Umhang hoch, zwei weitere glitten an ihren Hüften entlang, nachdem sie sich überzeugt hatten, dass die Armreifen festgemacht waren: sie trugen keine Handschuhe und eine von ihnen drang von beiden Seiten zugleich in sie ein, so abrupt, dass sie aufschrie.

Pauline Réage: Die Geschichte der O

In dieser Szene arbeitet die Autorin mit nichtvisuellen Sinneseindrücken (denn der O wurden die Augen verbunden). Sinnlichkeit wird hier durch Sinneswahrnehmung vermittelt. Überhaupt ist der ganze Roman streng aus der Sicht der O geschrieben; es werden ihre Sinneseindrücke vorgeführt, selten jedoch ihre Gedanken und Meinungen. Während bei Henry Miller stets seine Interpretation dominiert, überlässt es Pauline Réage dem Leser, die Ereignisse zu bewerten.

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14. Januar 2010

Peymann oder: vom Lebenstraum, ein Schriftsteller zu werden

Peymann spricht über seinen Lebenstraum
Entdeckt und fotografiert im Cafe Central, Innsbruck,
am 8. Jänner 2010 im Feuilleton der „Presse“

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9. Januar 2010

Himmel, Arsch und Zwirn oder: Die Pflicht des Autors, an die Grenzen zu gehen

Als Autor sehe ich es als meine Aufgabe, Extreme auszuloten. Zusammenfügen, was sich sträubt, zusammen zu gehen. Ich mache das für mich, um über das Leben zu lernen und um das Leben intensiv zu spüren. Ich mache es für die Leser, stellvertretend für sie begebe ich mich auf Grenzgänge.

“Ich habe meine ersten Jahre als Schriftsteller für Texte verschwendet, mit denen ich bloß niemanden verletzen oder schockieren wollte. Ich hatte Schiß vor der eigenen Courage, Angst, ich könnte jemandem auf den Schlips oder in den Arsch treten” – So lässt es Karl Hofbauer (GRAUKO) einen fiktiven Autor erklären, in der folgenden, grotesken Kurzgeschichte. (Hier weiterlesen)

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8. Januar 2010

Gekürztes Frühstück

Einen Artikel aus dem Blog von Philipp Bobrowski lege ich euch ans Herz. Ausgehend von einem praktischen Beispiel diskutiert er, was in einem Text denn eigentlich relevant ist, oder, anders gesagt, was gekürzt werden soll. Auch das Thema der Darlings schneidet er an.
(Hier weiterlesen)

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1. Januar 2010

An Ausschreibungen teilnehmen?

Ich nehme nicht an Ausschreibungen teil. Ich bündle meine literarischen Kräfte auf mein Romanprojekt.

Viele Autorinnen und Autoren nehmen gerne und oft an Ausschreibungen teil. Dafür gibt es gute Gründe. erdwurzelchen Wolfskatze hat einen schönen Artikel zum diesem Thema geschrieben…

(Hier weiterlesen)

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23. Dezember 2009

“Ich würde ja auch gern einen Roman schreiben, aber mir fehlt die Zeit dazu.”

Philipp Bobrowski meint dazu:

Gerade Autoren, die schon ein Buch geschrieben haben, bekommen immer wieder zu hören: “Ich würde ja auch gern einen Roman schreiben, aber mir fehlt die Zeit dazu.”

Nun ist das für den Autor, der sich das anhören muss, nicht gerade schmeichelhaft, bedeutet es doch, er habe bis zu dem Zeitpunkt, an dem er mit dem Schreiben begonnen hat, offenbar nicht gewusst, wo er mit all seiner freien Zeit hinsollte. Dabei sind die meisten Autoren auf ein Haupt- oder wenigstens Nebeneinkommen angewiesen, das ihnen das Schreiben finanziert. Und selbst die, die erfolgreich genug sind, um vom Schreiben zu leben, waren das nicht von Anfang an. Tatsächlich gilt in diesem einen Fall, sofern es eben nicht nur so dahingesagt ist, die Antwort: “Wer wirklich will, der kann!”

Natürlich bedeutet das, dass man sich Zeit zum Schreiben eventuell erst freischaufeln, organisieren muss, und es bedeutet noch mehr, dass man in dieser Zeit auch regelmäßig schreiben muss. Organisation und Disziplin sind also gefragt. Doch wenn man nur jeden Tag eine Seite schreibt, hat man nach einem Jahr einen 365 Seiten starken Roman.

Vielleicht gilt es, täglich eine Stunde früher aufzustehen oder eine Stunde später ins Bett zu gehen. Möglicherweise muss man eine der bisherigen Freizeitbeschäftigungen einschränken oder ihr für eine Weile ganz entsagen. Oder man steigt für den täglichen Weg zur Arbeit auf öffentliche Verkehrsmittel um und nutzt die Fahrzeiten, um zu schreiben.

Es wird keiner bestreiten, dass die individuellen Rahmenbedingungen, um einen Roman zu schreiben, für den einen weniger optimal sind als für den anderen. Doch mit dem nötigen Ehrgeiz, der für ein solches Projekt ohnehin vonnöten ist, sollte es jedem möglich sein, sich etwas Zeit zu erplanen. Die wirklichen Probleme, die einen Romanschreiber erwarten, liegen meist erst dahinter.

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7. Dezember 2009

Damit es unter die Haut geht oder: Bilder als literarisches Werkzeug

Ein Bild bildet ab: von der Welt des Autors in die vertraute Welt des Lesers. Ein Bild sorgt dafür, dass eine Aussage besser zum Leser durchdringt. Denn durch das Bild bedient sich der Autor der Alltagssprache des Lesers.

Sehen wir uns zwei Beispiele an. Sie stammen beide von Herbert Zands Roman “Letzte Ausfahrt”. Zand sagt nicht, dass der Krieg schrecklich ist – er vermittelt es uns. Er transportiert für uns den Krieg in eine Sprache, die wir verstehen – wir, die noch nie einen Krieg erlebt haben. Und dies tut er mit wenigen Worten, denn seine Bilder sind treffsicher.

Dabei bedient er sich schöner Bilder, die ganz im Gegensatz zum Gräuel stehen. Im ersten Text ist es eine Pappelallee, im zweiten ist es ein Organismus mit pulsierendem Herz und Aderngeflecht.

Wie schwarze Pappeln einer nächtlichen Allee standen die Einschläge aufgereiht längs den Straßen. Ihre Kronen verbreiterten sich und wallten ab vor leichtem Wind über den grauen Feldern des Vorfrühlings. Der Anblick war rein äußerlich fast schön, zugleich grotesk, zugleich furchtbar. Und dann bog diese Pappelallee plötzlich ab von der Straße und sprang in großen Sätzen über das Feld nach Osten. Nach einer Weile sahen sie, was geschah: Die Division im Frontbogen versuchte, mit Lastautos und Schleppern über die aufgeweichten Äcker her durchzubrechen, Autorudel, Autoherden kamen herangeschwankt, schwarze Schildkröten mit schief sitzenden Hauben aus immergrünem Gebüsch. Dazwischen jetzt der schwarze Pappelwald, den die Flieger in sie hineinpflanzten, die grauroten Feuerfahnen, die sie ihnen zuwarfen, und die das eine oder andere Fahrzeug bald hinter sich her durch den Schmutz schleifte.

Jetzt jedoch konnten sie auch hinabsehen in die weite Talebene des Nordwestens, wo die Schlacht im Gange war, und wie vorhin am Himmel, sahen sie die langen Ketten, nur daß sie diesmal einem Geäder glichen, einem großen Flechtwerk. Nicht mehr zehn oder fünfzehn Glieder hatten diese Ketten, die dort über dem Boden hinhuschten, sondern unendlich viele mehr, unzählbar viel mehr, denn sie verschwanden schon wieder, kaum dass man sie sehen konnte. Ein Netz von entzündlichen Adern war das große Becken, in dem der Gegner eingebrochen war. Die Linien überschnitten sich vielfach, wechselten in ihren Farben, wechselten in der Intensität ihrer Strahlungskraft, ähnlich dem Auf- und Abglühen mancher Sterne, dem Sichdrehen der Lungen, dem Schlag des Herzens. Tausende von Schützen und Kanonieren mussten an ihren Waffen sitzen und liegen, um dieses Geäder hervorzubringen, es schlangenhaft herauswinden aus Munitionskosten und Patronenkästen, keiner achtete auf den anderen, und dennoch waren sie eingespannt in einen Rhythmus, untertan einem Gesetz, das dem sich eröffnenden Bild zugrunde lag, sie funktionierten wie Systole und Diastole des Herzens, ob sie sich nun Freund waren oder Feind, sie gehörten zusammen, sie waren ein einziger großer Körper, der Organismus der Schlacht.

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